Warum schnelles Internet und Klimaschutz zusammengehören
Digitalisierung und Klimaschutz werden häufig als zwei getrennte Zukunftsthemen betrachtet. Tatsächlich hängen sie jedoch eng zusammen.
Prüfen Sie schon hier die Möglichkeiten für Ihren eigenen Anschluss!
Einfach ...
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Wir spielen Ihre persönlichen Tarife und Informationen aus!
Ob Homeoffice, Streaming oder Smart Home – eine zuverlässige WLAN-Verbindung ist heute wichtiger denn je. Doch gerade in größeren Wohnungen oder Häusern kommt das WLAN-Signal des Routers oft nicht in jeden Raum. Viele Verbraucher greifen dann zu einem WLAN-Repeater. Dabei kann in vielen Fällen ein Access Point die deutlich leistungsfähigere Lösung sein.
„Wer einen Glasfaseranschluss nutzt, sollte darauf achten, dass die hohe Bandbreite auch tatsächlich im gesamten Gebäude ankommt“, erklärt unser Geschäftsführer Uwe Krabbe. „Die beste Internetverbindung bringt wenig, wenn das WLAN-Signal auf dem Weg zum Endgerät ausgebremst wird.“
Ein WLAN-Repeater empfängt das bestehende Funksignal des Routers und sendet es erneut aus. Dadurch lässt sich die Reichweite des WLANs ohne großen Installationsaufwand erweitern. Besonders in kleineren Wohnungen oder wenn nur einzelne Bereiche mit schwachem Empfang versorgt werden sollen, kann ein Repeater eine praktische und kostengünstige Lösung sein. Die Einrichtung erfolgt meist innerhalb weniger Minuten.
Allerdings hat die Technik auch Grenzen: Da der Repeater die Daten gleichzeitig empfangen und weiterleiten muss, kann sich die verfügbare Geschwindigkeit reduzieren. In der Praxis sind Geschwindigkeitsverluste von 50 bis 95 Prozent keine Seltenheit. Erreicht ein Glasfaseranschluss beispielsweise 500 Mbit/s am Router, können hinter einem Repeater je nach Standort und Empfangsqualität oft nur noch 25 bis 250 Mbit/s zur Verfügung stehen. Zudem hängt die Leistung stark davon ab, wie gut das Signal am Standort des Repeaters noch ist.
Somit sollte ein Repeater nur dort eingesetzt werden, wo tatsächlich kein Empfang durch den primären WLAN-Access-Point (Router) mehr gegeben ist und nur geringe Datenleistungen erforderlich sind.
Ein Access Point wird im Gegensatz zum Repeater per Netzwerkkabel mit dem Router verbunden. Er erzeugt an seinem Standort ein leistungsstarkes WLAN-Signal und stellt die volle verfügbare Bandbreite zur Verfügung. Dabei können Netzwerkname und Passwort identisch mit denen des Routers eingerichtet werden. Für die Nutzer entsteht so ein durchgängiges WLAN-Netz im gesamten Haus: Eine erneute Anmeldung oder das manuelle Wechseln zwischen verschiedenen Netzwerken ist nicht erforderlich. Smartphones, Tablets und andere Endgeräte verbinden sich automatisch mit dem jeweils stärksten Zugangspunkt.
Dadurch profitieren Nutzer von einer stabileren Verbindung, höheren Geschwindigkeiten und einer besseren WLAN-Abdeckung – insbesondere in größeren Gebäuden, über mehrere Etagen hinweg oder bei einer hohen Anzahl gleichzeitig verbundener Geräte. „Ein Access Point ist vergleichbar mit einem zusätzlichen WLAN-Startpunkt im Haus“, sagt Uwe Krabbe. „Da die Daten über ein Kabel übertragen werden, entstehen deutlich weniger Verluste als bei einer rein funkbasierten Erweiterung durch einen Repeater.“
Welches System die bessere Wahl ist, hängt von den individuellen Gegebenheiten ab.
Ein Repeater eignet sich nur dann, wenn:
einzelne Räume mit schwachem WLAN versorgt werden sollen,
keine Netzwerkkabel vorhanden sind,
eine schnelle und kostengünstige Lösung gesucht wird.
Ein kabelgebundener Access Point empfiehlt sich vor allem bei:
größeren Wohnungen und Einfamilienhäusern,
mehreren Stockwerken,
Homeoffice-Anwendungen,
Streaming in hoher Auflösung,
Online-Gaming,
Smart-Home-Installationen mit vielen vernetzten Geräten.
„Wir empfehlen unseren Kunden, das Heimnetzwerk immer als Gesamtsystem zu betrachten“, betont Uwe Krabbe. „Wer langfristig Wert auf maximale Geschwindigkeit, Stabilität und Zukunftssicherheit legt, fährt mit zusätzlichen vollwertigen Access Points immer besser.“
... dass Daten in Glasfasern mit Lichtgeschwindigkeit flitzen – und Ihr Anschluss damit locker auf die Überholspur wechselt?
Glasfaser überträgt Daten mithilfe von Lichtimpulsen – fast mit Lichtgeschwindigkeit.
Anders als Kupfer arbeitet sie nicht elektrisch, sondern optisch – das macht sie schneller, stabiler und nahezu störungsfrei, selbst über weite Strecken.