Mit der Anbindung der Kabelverzweiger sind inzwischen alle KVZ im Wülfrather Glasfasernetz online. Bereits rund zwei Drittel der beauftragten Hausanschlüsse wurden erfolgreich in Betrieb genommen. Damit befindet sich der Glasfaserausbau in Wülfrath auf der Zielgeraden. „Das alles zeigt, wie weit das Projekt bereits fortgeschritten ist“, sagt unser Geschäftsführer Uwe Krabbe. „Wir befinden uns jetzt auf den letzten Metern des Ausbaus.“
Letzte Bauabschnitte bis zum Projektabschluss
Nun konzentrieren sich die Bauarbeiten auf die verbleibenden Abschnitte des Projekts. Dazu gehören
die Herstellung der Redundanz-Strecke nach Wuppertal,
die Arbeiten in der Heumarktstraße im sensiblen Innenstadtbereich mit Natursteinpflaster sowie
die Erschließung der Wohnsiedlung Schickenberg in Aprath.
Außerdem werden demnächst die äußeren Adressen in Nord-Erbach angeschlossen, die aus Rücksicht auf die Landwirtschaft erst nach der Erntezeit gebaut werden können.
Nach Abschluss dieser Restarbeiten werden die letzten Hausanschlüsse aktiviert und das flächendeckende Glasfasernetz vollständig fertiggestellt.
Wülfrath gehört zu den Vorreitern in Deutschland
Damit nimmt Wülfrath bundesweit eine Vorreiterrolle ein. Die Stadt gehört künftig zu den wenigen Kommunen in Deutschland, die über ein flächendeckendes Glasfasernetz verfügen und damit optimale Voraussetzungen für die digitale Zukunft von Privathaushalten, Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen schaffen.
„Ein flächendeckendes Glasfasernetz ist heute ein entscheidender Standortfaktor. Wülfrath gehört künftig zu den wenigen Städten in Deutschland, die diese Infrastruktur nahezu flächendeckend bieten können. Darauf können alle Beteiligten stolz sein“, betont Uwe Krabbe.
Dialog mit den Bürgern bleibt wichtig
Ein wichtiger Bestandteil des Projekts bleibt für uns der direkte Austausch mit den Menschen vor Ort. Nach der Informationsveranstaltung am 7. Juli hat das Unternehmen alle Kunden kontaktiert, die sich im Nachgang mit Fragen oder Hinweisen an die Mitarbeitenden gewandt hatten. Die gemeldeten Mängel werden nun sukzessive bearbeitet.
„Der persönliche Austausch war uns besonders wichtig. Wir wollten zuhören, Fragen beantworten und konkrete Anliegen aufnehmen. Dass mehr als 100 Gäste unserer Einladung gefolgt sind, hat uns sehr gefreut und zeigt das große Interesse am Glasfaserausbau in Wülfrath“, erklärt Uwe Krabbe. „Die aufgenommenen Hinweise arbeiten wir nun Schritt für Schritt ab. Unser Anspruch ist es, den Ausbau nicht nur technisch erfolgreich, sondern auch im engen Dialog mit den Bürgern abzuschließen.“
Hausanschluss jetzt noch zum reduzierten Kostenanteil sichern
Wer bislang noch keinen Glasfaser-Hausanschluss beauftragt hat, sollte jetzt handeln: Solange die Bagger noch in Wülfrath unterwegs sind, kann der Hausanschluss noch zum reduzierten Kostenanteil von 250 € beauftragt werden. Mit dem Abschluss der Bauarbeiten endet diese Möglichkeit. Danach ist für einen nachträglichen Hausanschluss mit erheblich höheren Kosten zu rechnen.
„Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, sich den Glasfaseranschluss zu sichern. Solange die Baukolonnen noch vor Ort sind, können wir den Hausanschluss zu deutlich günstigeren Konditionen realisieren“, so Uwe Krabbe.