Darauf machen wir gemeinsam mit dem FIBERTEAM aufmerksam. Die Unternehmen planen, bauen und betreiben Glasfasernetze und setzen dabei auf die enge Zusammenarbeit mit regionalen Fachkräften.
Glasfaser schafft Beschäftigung entlang der gesamten Wertschöpfungskette
Der Glasfaserausbau bietet langfristige Beschäftigungsperspektiven für zahlreiche Gewerke – vom Tiefbau über die Kabelmontage bis hin zur Elektrotechnik, Vermessung und Netzwerktechnik. Während viele Branchen leiden, entsteht im Glasfasersektor ein wachsender Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern, die die digitale Zukunft Deutschlands aktiv mitgestalten.
„Glasfaser entsteht nicht allein durch Technologie, sondern vor allem durch das Know-how und den Einsatz qualifizierter Handwerker. Jeder neue Anschluss steht für echte Wertschöpfung vor Ort und sichert Arbeitsplätze in den Regionen“, erklärt Geschäftsführer Uwe Krabbe.
Zukunftsperspektiven für Fachkräfte und Auszubildende
Von der Planung bis zur Inbetriebnahme eines Glasfasernetzes sind zahlreiche Fachkräfte beteiligt. Besonders in ländlichen Regionen schafft der Ausbau neue Perspektiven für Auszubildende und erfahrene Handwerker gleichermaßen. Gleichzeitig profitieren Kommunen von einer stärkeren regionalen Wirtschaftskraft und einer verbesserten digitalen Infrastruktur.
„Wer heute in einem glasfasernahen Handwerksberuf arbeitet oder eine entsprechende Ausbildung beginnt, entscheidet sich für ein Tätigkeitsfeld mit hervorragenden Zukunftsaussichten. Der Bedarf an leistungsfähigen Netzen wird in den kommenden Jahren weiterwachsen und damit auch der Bedarf an qualifizierten Fachkräften“, betont Marcel Margila vom FIBERTEAM.
Digitalisierung und Handwerk gehören zusammen
Für uns und das FIBERTEAM ist der Glasfaserausbau deshalb weit mehr als der Bau moderner Telekommunikationsnetze. „Die Digitalisierung Deutschlands gelingt nur mit starken Partnern vor Ort. Deshalb setzen wir auf regionale Unternehmen, kurze Wege und langfristige Zusammenarbeit. Glasfaser sichert nicht nur die digitale Zukunft, sondern auch die Zukunft vieler handwerklicher Berufe“, so Uwe Krabbe abschließend.