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Person hält orangefarbenen Spaten und gräbt in Erde

So funktioniert geförderter Glasfaserausbau: GREENFIBER erklärt den Weg von der Ausschreibung bis zur Fertigstellung

2. Juli 2025 | 2 min. Lesezeit

Schnelles Internet ist heute so wichtig wie fließendes Wasser oder Strom. Doch in vielen ländlichen Regionen fehlt noch immer die nötige Infrastruktur. Das Unternehmen GREENFIBER bringt Glasfaser auch dorthin, wo der eigenwirtschaftliche Ausbau an seine Grenzen stößt – mit Unterstützung von Bund, Ländern und Kommunen.

Schnelles Internet ist heute so wichtig wie fließendes Wasser oder Strom. Doch in vielen ländlichen Regionen fehlt noch immer die nötige Infrastruktur. Das Unternehmen GREENFIBER bringt Glasfaser auch dorthin, wo der eigenwirtschaftliche Ausbau an seine Grenzen stößt – mit Unterstützung von Bund, Ländern und Kommunen. So auch in Wuppertal und den zugehörigen Außenbereichen. Aber wie funktioniert geförderter Ausbau eigentlich?

1. Bewerbung auf Ausschreibung

Am Anfang steht die öffentliche Ausschreibung: Gemeinden oder Landkreise definieren Gebiete, in denen Glasfaser dringend gebraucht wird, aber nicht wirtschaftlich erschließbar ist. Daraufhin können sich Anbieter wie GREENFIBER bewerben und reichen im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens ein umfassendes Ausbaukonzept ein.

2. Zuschlag, Planung und Umsetzung

Nach Abschluss des Verfahrens erhält das wirtschaftlich und technisch überzeugendste Angebot den Zuschlag. Mit der Vertragsunterzeichnung beginnt die eigentliche Projektphase. GREENFIBER plant den Ausbau gemeinsam mit den kommunalen Partnern und übernimmt im Anschluss gemeinsam mit beauftragten Subunternehmen die Umsetzung – vom Tiefbau über die Glasfaserverlegung bis zur Fertigstellung der Hausanschlüsse. Dabei wird jede Adresse, die im Fördergebiet liegt und Interesse an einem Anschluss hat, direkt mit Glasfaser bis ins Haus erschlossen (FTTH – Fiber to the Home).

3. Finanzierung

Was viele nicht wissen: Die Fördermittel vom Bund und den Ländern fließen erst nach erbrachter Leistung. Das heißt, GREENFIBER finanziert den gesamten Ausbau vor – von der Verlegung der Leitungen bis zum Glasfaseranschluss direkt ins Haus. Anschließend werden etappenweise die Fördergelder ausgezahlt. Dieses Prinzip stellt sicher, dass nur tatsächlich erbrachte Leistungen gefördert werden – bedeutet aber auch ein hohes Maß an Planungssicherheit und Liquiditätsstärke seitens des ausführenden Unternehmens.

„Wir bauen nicht auf Versprechen, sondern auf Verantwortung. Dass wir beim geförderten Glasfaserausbau komplett in Vorleistung gehen, zeigt: Wir stehen zu unserem Wort – und zum Vertrauen, das Kommunen und Bürger in uns setzen“, betont GREENFIBER-Geschäftsführer Uwe Krabbe.

Ausbaustand in Wuppertal

Konkret in Wuppertal wird derzeit kräftig gebaut: Mehr als die Hälfte der Trasse ist bereits fertig. Darüber hinaus wurden auch schon über 1400 Hausanschlüsse – und damit über zwei Drittel aller beauftragten – tiefbaulich hergestellt.

Jetzt einen kostenfreien Hausanschluss sichern

Interessierte im geförderten Bereich, die sich noch nicht für einen Glasfaseranschluss entschieden haben, können dies nach wie vor tun – und das kostenlos. Bei Fragen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne zur Verfügung. Interessierte erreichen GREENFIBER in Wülfrath, in der Wilhelmstraße 92 oder telefonisch unter 02058/175 96 30.

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