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Rund 2200 Schüler profitieren: So nutzt das Schulzentrum Kreuztal seinen Glasfaser-Anschluss

13. Mai 2024 | 4 min. Lesezeit

Lange war an digitales Lernen am städtischen Gymnasium Kreuztal, an der Clara-Schumann-Gesamtschule und an der Ernst-Moritz-Arndt-Realschule nicht zu denken - doch das ist nun anders.

Lange war an digitales Lernen am städtischen Gymnasium Kreuztal, an der Clara-Schumann-Gesamtschule und an der Ernst-Moritz-Arndt-Realschule nicht zu denken. Während die jüngeren Schüler nicht mal Zugriff auf das provisorisch eingerichtete Internet hatten, standen bei den Abiturienten sowie bei den Lehrkräften langsame Downloadgeschwindigkeiten und zahlreiche Verbindungsabbrüche auf der Tagesordnung. Doch dank des Infrastrukturunternehmens GREENFIBER gehören diese Probleme seit einem Dreivierteljahr der Vergangenheit an. Inzwischen ist das Schulzentrum Kreuztal in der Stadt in der Vorreiterrolle, rund 2200 Schüler und etwa 200 Lehrer surfen nun glasfaserschnell. Damit ist man in Kreuztal bereits auf Augenhöhe mit skandinavischen Schulen.

„Ich kann für das Gymnasium, die Realschule und die Gesamtschule Kreuztal sprechen, wenn ich sage, dass wir alle mit dem schnellen Glasfasernetz hochzufrieden sind. Das hilft uns in puncto Digitalisierung enorm weiter“, freut sich Marco Schneider, Schulleiter der Gesamtschule. Denn bis August 2023 hatte sich die Gesamtschule für die Oberstufen-Schüler mit eigenen Access-Points über Wasser gehalten. Mittlerweile können alle Kinder und Jugendlichen vom 10G-Anschluss profitieren – und das tun allen voran die Jüngsten.

Digitale Förderung schon ab Klasse 5

Denn seit zwei Schuljahren bietet die Gesamtschule für den 5. Jahrgang sogenannte MINT-Klassen an. Diese beschäftigen sich gezielter mit den Themenbereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – und arbeiten im Unterricht vollumfänglich mit iPads. „Das Interesse ist größer als Plätze zur Verfügung stehen, sodass wir unter Umständen auslosen müssen“, schildert Schneider. In anderen Klassen werden zwar auch Tablets eingesetzt, allerdings noch etwas dosierter.

Die Geräte können Eltern über einen Kooperationspartner beziehen, vor der ersten Nutzung werden die Tablets entsprechend konfiguriert. „Dazu werden vom Schulträger entsprechende Apps auf die iPads geladen – unter anderem GoodNotes, um Mitschriften machen zu können“, erklärt Schneider. Und zwar nicht mithilfe einer Tastatur, sondern wie bei Zettel und Stift mit einem Apple Pencil.

Lehrkräfte bringen Fachwissen zum Thema Digitalisierung mit

Darüber hinaus „werden Lehrer eingesetzt, die sich im Bereich Digitalisierung sehr gut auskennen“, berichtet Schneider. Diese hatten ohnehin iPads von der Stadt ausgehändigt bekommen und können Ihre Geräte nun mit einem Bildschirm oberhalb der Tafel verbinden, um digitalgestützten Unterricht auch erfolgreich durchführen zu können. „Wenn man in die Klassen geht und sieht, was die Kinder in den jungen Jahren schon mit den Geräten zustande bringen, muss man da als Erwachsener den Hut ziehen“, sagt Schneider.

„Digitale Helden“ weisen auf Gefahren im Netz hin

Während des Unterrichts geht’s den Lehrkräften aber nicht nur darum, den Schülern Wissen beizubringen, ebenso rückt der richtige Umgang mit den Medien in den Vordergrund. Hierfür hat sich die Gesamtschule etwas Besonderes einfallen lassen – getreu dem Motto: Schüler helfen Schülern. „Wir haben unsere digitalen Helden. Das Mentorenprogramm bildet unsere Schüler zu Experten aus, die die Medienmündigkeit anderer Schüler als Multiplikatoren stärken. Der Umgang mit persönlichen Daten im Netz wird geübt, für Gefahren im Netz sensibilisiert und präventiv gegen Cybermobbing gearbeitet – das alles macht das Experimentieren in der digitalen Welt sicherer“, so Schneider.

Das Schulzentrum ist also seit mehreren Monaten glasfaserschnell unterwegs. Aber schon bald können auch viele Unternehmen und Privathaushalte das Highspeed-Internet nutzen. Denn es dauert nicht mehr lange, bis GREENFIBER mit dem Ausbau in Kreuztal so richtig loslegt. „Uns war es damals wichtig, das Schulzentrum schnellstmöglich mit Glasfaser zu versorgen“, sagt Michael Kass, Kämmerer der Stadt Kreuztal. „Aber sobald die Finanzierung steht – und diesbezüglich stehen die Verhandlungen vor dem Abschluss – geht der Glasfaser-Ausbau in Kreuztal mächtig voran.

GREENFIBER übernimmt die Kosten für den Hausanschluss

Wer sich noch nicht für einen Glasfaser-Hausanschluss entschieden hat, kann dies bei GREENFIBER nach wie vor tun – und zwar kostenlos, sowohl bei geförderten als auch bei eigenwirtschaftlichen Adressen. Für Fragen und weitere Informationen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von GREENFIBER im Büro im „Stollenhaus“, Marburger Straße 58, in Kreuztal oder telefonisch unter 02732 / 79 83 200 zur Verfügung.

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