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Glasfaserausbau in Gummersbach: Bald gibt’s Highspeed-Internet nicht nur auf der Couch

27. Dezember 2023 | 3 min. Lesezeit

In Zeiten von Video-Streaming, Home Office, Online-Gaming und Co. werden stabile und sichere Internetverbindungen immer wichtiger.

In Zeiten von Video-Streaming, Home Office, Online-Gaming und Co. werden stabile und sichere Internetverbindungen immer wichtiger. Da die alten Kupferleitungen die großen Datenmengen nicht mehr stemmen können, gehört der Glasfaser die Zukunft – auch in Gummersbach. Daher treibt das Infrastrukturunternehmen GREENFIBER den geförderten Breitbandausbau in der Kreisstadt des Oberbergischen Kreises weiter voran.

Schnelles Internet bald auch auf der Straße

So wird der Glasfaseranbieter in den nächsten Monaten unter anderem dafür sorgen, dass die Gummersbacher nicht nur zu Hause, sondern auch auf der Straße stabiles und leistungsstarkes Internet nutzen können. GREENFIBER unterstützt bei der Anbindung von 5G-Masten mit Glasfaserzuleitungen. Von dort aus werden Smartphones mit mobilen Daten versorgt. Der 5G-Standard ermöglicht eine bis zu zehnmal schnellere Datenübertragung als LTE (4G). „Kommunikation über das Internet ist heutzutage essenziell – nicht nur zu Hause, sondern auch unterwegs. Daher freuen wir uns, dass wir den Menschen in Gummersbach mit der Erschließung der Masten etwas Gutes tun können“; sagt GREENFIBER-Geschäftsführer Uwe Krabbe.

Bis es so weit ist, wird es allerdings noch etwas dauern. Aufgrund von Änderungen am Bauprojekt, welche eine Aufgabenumverteilung bei den Tiefbauunternehmen beinhalten, wird sich der Bau der geplanten Trasse etwas verzögern. Doch am Ende profitiert der Kunde. Denn diese Maßnahmen sind Teil der laufenden Optimierungen, damit GREENFIBER die Bauqualität und die Effizienz des Ausbaus sicherstellen kann. Die Veränderungen werden sich also positiv auswirken.

Zwei Drittel der geplanten Trasse ist bereits fertig

Grundsätzlich geht der Ausbau des Breitbandnetzes in Gummersbach gut voran. Mehr als zwei Drittel der geplanten Trasse ist bereits errichtet worden. Insgesamt haben sich 424 Privat- und Gewerbekunden für einen Glasfaseranschluss entschieden. Von Apfelbaum bis Wörde und von Derschlag bis nach Niederseßmar gibt es zahlreiche Adressen, denen der Zugang zum geförderten Glasfasernetz zusteht. Voraussetzung ist, dass die Downloadgeschwindigkeit in ebenjenen Gebäuden unter 30 Mbit/s liegt.

Und für einen kostenfreien Hausanschluss muss nicht mal zwingend ein Vertrag mit GREENFIBER geschlossen werden. Dieser ist aber durchaus sinnvoll, auch, weil die Gummersbacher von zwei Sondertarifen profitieren, die in den ersten zwölf Monaten kostenfrei sind.

Um die bislang abwartenden Grundstückseigentümer von einem Glasfaseranschluss zu überzeugen, hatte GREENFIBER jüngst eine weitere Vermarktungsphase gestartet, in der Mitarbeiter die geförderten Adressen angesteuert und mit den Anwohnern über die Vorteile eines Anschlusses gesprochen haben. „Wir hoffen, dass wir während der Bauphase noch den einen oder anderen Grundstückseigentümer von einem Hausanschluss überzeugen können“, sagt GREENFIBER-Geschäftsführer Uwe Krabbe.

Kann meine Adresse gefördert ausgebaut werden? Schnell checken!

Welche Adressen gefördert ausgebaut werden, kann im Verfügbarkeitscheck eingesehen werden. Für weitere Fragen stehen die GREENFIBER-Glasfaser-Experten im Büro in Kreuztal, Marburger Straße 58, oder telefonisch unter 02732/79 83 200 zur Verfügung.

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Er kommt aus der Region und tut nun etwas für die Region: Bis zu seinem 18. Lebensjahr lebte Mike Kleiner in Bad Laasphe, inzwischen treibt er beim Infrastrukturunternehmen GREENFIBER als Regionalmanager den Glasfaserausbau im Kreis Siegen-Wittgenstein voran.

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