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Zwei Männer in Anzug und schwarzem Hemd unterschreiben Verträge an einem Tisch

Landrat und GREENFIBER unterzeichnen Verträge für „letzte zwei Prozent“

11. April 2022 | 2 min. Lesezeit

Auch die letzten weißen Flecken auf der Breitbandkarte des Kreises Siegen-Wittgenstein​​​​​​​ können nun getilgt werden! Vom Kreis haben wir den Auftrag erhalten, innerhalb der nächsten drei Jahre insgesamt 4.125 Adressen mit Glasfaserhausanschlüssen zu versorgen.

Auch die letzten weißen Flecken auf der Breitbandkarte des Kreises Siegen-Wittgenstein können nun getilgt werden! Vom Kreis haben wir den Auftrag erhalten, innerhalb der nächsten drei Jahre insgesamt 4.125 Adressen mit Glasfaserhausanschlüssen zu versorgen. Vergangene Woche wurde schließlich die entsprechende Vereinbarung im Kreishaus von Landrat Andreas Müller und unserem Geschäftsführer Paul Gummert unterzeichnet.

„Bis auf acht Anschlüsse haben wir unser bisheriges Etappenziel, 98 Prozent aller Adressen in Siegen-Wittgenstein mit schnellem Internet zu versorgen, bereits erreicht“, erläutert Landrat Andreas Müller: „Jetzt visieren wir das 100-Prozent-Ziel an und starten mit dem Anschluss der letzten beiden Prozent. Dazu gehören nicht nur hunderte Privathäuser, sondern auch 62 Schulen, zwölf Krankenhäuser und 120 Gewerbegebiete. Für all diese rückt das Gigabit-Zeitalter jetzt in greifbare Nähe. Das wird auch dem Wirtschaftsstandort Siegen-Wittgenstein einen großen Schub geben!“, ist Andreas Müller überzeugt.

Sämtliche Adressen werden mit einem Glasfaserhausanschluss direkt bis ins Haus (= FTTH-Anschluss „Fiber to the Home“) versorgt. „Um diese Aufgabe meistern zu können, müssen ca. 850 km Glasfaser im Kreisgebiet in den Boden verlegt werden“, erläutert Paul Gummert: „Die Verlegung der Glasfasertrasse wird überwiegend in herkömmlicher Tiefbauweise ausgeführt werden. Dabei werden auch bereits vorhandene Leerrohre, so weit möglich, genutzt. Daneben werden Verfahren wie Spülbohren und das Pflugverfahren angewandt. Das ungeliebte Trenching – eine Fuge in die Straße fräsen – kommt nur dann zum Einsatz, wenn die örtlichen Gegebenheiten keine vernünftige Alternative zulassen.“ Die Arbeiten werden noch im ersten Halbjahr 2022 beginnen.

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