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Wir sind die Firma vom Siebelnhof!

26. März 2022 | 2 min. Lesezeit

Als neuer Eigentümer des Anwesens schwärmt unser Geschäftsführer Paul Gummert von dem Hotel mit seinen tollen, großen Zimmern. Er zieht dabei sowohl die Nutzung für Managerseminare und Wochenendveranstaltungen in Betracht, als auch ganz klassisch als Hotel mit kleinem Restaurant.

Als neuer Eigentümer des Anwesens schwärmt unser Geschäftsführer Paul Gummert von dem Hotel mit seinen tollen, großen Zimmern. Er zieht dabei sowohl die Nutzung für Managerseminare und Wochenendveranstaltungen in Betracht, als auch ganz klassisch als Hotel mit kleinem Restaurant: „Als Traum ist dieses Objekt für mich dauerhaft ein Anlaufpunkt für digitale Zukunft, für digitale Entwicklung und dass wir’s eben ein bisschen rausnehmen aus dem Gastro-Kontext und reinbringen ins Smart Living.“

Doch zunächst bietet der Gebäudekomplex ausreichend Platz für Arbeitsplätze, Besprechungen und Schulungen, ebenso wie für die Unterbringung unserer Arbeitskräfte. Ein wichtiger Punkt, denn beim 6. Call des Bundesförderprogramms für den Breitbandausbau haben wir den Zuschlag für den Kreis Siegen-Wittgenstein bekommen, warten nur noch auf den formellen Bescheid. Sobald dieser vorliegt, beginnen wir damit, die weißen Flecken von der Breitband-Karte zu tilgen. Alle Anschlüsse, die heute weniger als 30 mbit/s Datenleistung empfangen, sollen mit Glasfaser auf Tempo gebracht werden − ein gewaltiges Infrastrukturprogramm, für das unsere Techniker, Bauleiter und Monteure in allen Kommunen tätig werden, um unterversorgte Gebiete zu erschließen.

Die Unterbringung unserer Arbeitskräfte im Siebelnhof rechnet sich dann mehr, als das permanente Unterbringen in fremden Gasthöfen. In Bad Oeynhausen haben unsere Firmenchefs Uwe Krabbe und Paul Gummert mit der "Wittekindsquelle" bereits ein ähnliches Konzept auf die Beine gestellt. Dort gibt es auch weiterhin den Betrieb von Restaurant und Biergarten.

Aber auch wenn es im GREENFIBER-Kapitel des Siebelnhofs wohl keine Sterneküche geben wird, so werden wir als neue Eigentümer doch darauf achten, dass das "Gesamtkunstwerk" nicht zerstört wird. Das hat dieses Landhotel verdient. In den kommenden zwei, drei Jahren ist die Nutzung durch den Eigenbedarf der Glasfaser-Netzwerker klar – wahrscheinlich sogar länger, denn in den nächsten 4 Jahren sollen rund 800 km Glasfaser im Kreis verlegt werden.

Foto: Stefan Schwab, Westfalenpost

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