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Hille nimmt 40%-Hürde mit Leichtigkeit

17. November 2021 | 2 min. Lesezeit

Mehr als 40% der Haushalte haben mitgemacht und sich FÜR das Gemeinschaftsprojekt Glasfaser ​​​​​​​entschieden – und noch immer erreichen uns laufend neue Anträge!

Haben Sie es schon mitbekommen?
Hille hat die Hürde mit Schwung genommen: Mehr als 40% der Haushalte haben mitgemacht und sich FÜR das Gemeinschaftsprojekt Glasfaser entschieden – und noch immer erreichen uns laufend neue Anträge!

„Es ist eine große Freude und natürlich auch eine Erleichterung, dass wir dieses Zukunftsprojekt jetzt tatsächlich realisieren können“, so Bürgermeister Michael Schweiß. „Die vielen Hausanschlüsse sind eine gelungene Abstimmung für die Zukunft unserer Gemeinde.“

Auch unser Geschäftsführer Paul Gummert zeigte sich sehr zufrieden. „Von Anfang an sind wir hier auf großes Interesse gestoßen. Vor allem aber haben alle Entscheidungsträger:innen großartig zusammengearbeitet.“ Nun kann das größte regionale Infrastrukturprojekt seit vielen Jahren realisiert werden. Strom, Gas, Wasser und bald schon das glasfaserschnelle Internet versorgen dann ganz Hille. Bisher konnten – im Rahmen der Förderung – lediglich die als unterversorgt geltenden Gebiete an das Glasfasernetz angeschlossen werden. Das war Bürgermeister Schweiß und dem Hiller Gemeinderat jedoch zu wenig. „Glasfaser ist Grundversorgung. Die muss für alle bereitstehen“, so das Gemeindeoberhaupt. Nun entsteht das Glasfasernetz in kommunaler Trägerschaft.

„Die Planungsarbeiten sind weit fortgeschritten,“ erklärt Paul Gummert. „In den kommenden Wochen rollen die ersten Bagger.“ Von Buddeln bis Googlen vergeht dann noch etwas Zeit, da viele Schritte zum Netzausbau im Hintergrund ausgeführt werden müssen.

Wer bislang noch nicht dazu kam, kann natürlich auch weiterhin den Glasfaseranschluss beantragen. Bis zur Fertigstellung des Glasfasernetzes im Kreis liegt der Baukostenzuschuss bei 500,- € pro Haushalt und ist damit immer noch ein Schnäppchen, verglichen zu den tatsächlich anfallenden Kosten.

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