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Geöffneter Verteilerkasten mit farbigen Kabeln, die an Klemmen angeschlossen sind

Glasfaser Inhouseverkabelung

Optimale Hausverkabelung für schnelle Internetverbindungen

Störungsfreier Empfang

Abgebildet ist die Grafik eines Hauses, das die Inhouseverkabelung vom Keller bis ins Haus zeigt
maximale Geschwindigkeit im ganzen Haus

Optimaler Internet-Empfang im ganzen Haus!

Im Arbeitszimmer am Laptop arbeiten? Im 1. Stock störungsfrei Podcast hören? Mit Glasfaser kein Problem!

Jedes Haus ist individuell, aber eine Inhouseverkabelung mit Glasfaser ist nicht schwer! Mit ihr kommt die maximale Geschwindigkeit auch in der Wohnung an. Auch ein handelsübliches LAN-Kabel (mindestens ein sogenanntes CAT5e-Kabel) oder eine bestehende Inhouse-Verkabelung könnten genutzt werden.

Für die Profis unter Ihnen:
Bei unseren Glasfaserkabeln handelt es sich um Singlemode-Kabel. Für die Verbindung von HÜP (Hausübergabepunkt) und ONT(Optischer Wandler) liefern wir bis zu 15 Meter Glasfaserkabel mit. Bei dem Kabelstecker handelt es sich am ONT um SC/APC und um LC/APC am HÜP. Die ersten 15 Meter sind kostenfrei. Für die speziellen Anforderungen in größeren Mehrfamilienhäusern beraten wir Sie gerne individuell (Netzebene 4).

Der Hausübergabepunkt (HÜP) verbindet den Optischen Wandler (ONT). Von dort aus geht das Netzwerkkabel in den Router

Doch wie kommt die Glasfaser zu Ihnen ins Haus?

Jedes Haus ist anders: Sobald der Glasfaser-Ausbau beginnt, prüfen wir gemeinsam mit Ihnen die Möglichkeiten Ihres Hausanschlusses bei einer Hausbegehung.
Ist die Trasse fertig, erwecken wir die Glasfaser in Ihrem Haus über die folgenden drei Geräte zum Leben:

Glasfaser-Router
Der Router stellt die zentrale Komponente dar. Er verbindet alle netzwerkfähigen Endgeräte miteinander und stellt die Verbindung mit dem Glasfasernetz her. Je besser der Router, desto besser der Empfang. Wir beraten Sie gern!

Hausübergabepunkt (HÜP)
Über den Hausübergabepunkt gelangt die Glasfaserleitung in Ihr Gebäude. In der Regel wird der HÜP im Keller oder im Hauswirtschaftssraum installiert.

Optional: Optischer Wandler (ONT)
Der ONT wandelt das optische Signal der Glasfaserleitung in ein elektrisches Signal um. Mit einem modernen und von GREENFIBER voreingestellten Glasfaser-Router benötigen Sie keinen ONT. Sie stecken den Router – wie auf der Abbildung unten – einfach an, surfen los und tun Ihrem Portemonnaie und der Umwelt etwas Gutes: Ohne ONT werden 12 Watt (umgerechnet zurzeit rund 35,- €, abhängig vom jeweiligen Stromtarif) pro Jahr eingespart!

Kostenfreie Glasfaserkabel bis 15 Meter

Gut zu wissen: In unseren Beratungsbüros erhalten Sie das erste Glasfaserkabel in den Längen 5 m, 10 m und 15 m kostenfrei. Sollten Sie größere Kabellängen von 25 m, 50 m oder 100 m benötigen, erhalten Sie diese gegen geringen Aufpreis.

Die Grafik zeigt, wie das Glasfaserkabel vom Kabelverzweiger an der Straße ins Einfamilienhaus und ins Mehrfamilienhaus geht und wie es dort weiter verlegt wird.

Ausbauvariante: Innenverkabelung

Der Bau des Glasfasernetzes erfolgt über die Methode der Innenverkabelung und in der Regel über Steigleitungen (z. B. Leerrohr, Steigschacht, leerer Kamin) im Haus. Falls das nicht möglich ist, verlegen die Techniker die Glasfaserkabel im Treppenhaus.

Ausgehend von den Steigleitungen bzw. den verlegten Kabeln werden dann die Wohnungen über Kabelkanäle, flexible Leerrohre oder Stangenrohre mit dem Glasfasernetz verbunden.

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FAQ

Im Abschlusspunkt der Linientechnik (APL) bzw. Hausübergabepunkt (HÜP) endet das Glasfaserleerrohr. Die Glasfasern werden im APL einzeln aus dem Leerrohr herausgeführt und mit Überlänge – zur einfacheren Weiterverarbeitung – im Schutz des Kunststoffgehäuses in Schlaufen abgelegt. Einzelne Glasfasern werden nach Bedarf (je Wohneinheit / Kund:in) mit den Glasfasersteckern im Ausgang des APLs verspleißt. Von dem APL aus wird per biegeunempfindlichen Glasfaser-Innenkabel der optische Netzwandler (ONT) angeschlossen. Der APL ist eine passive Netzwerkkomponente und benötigt keine Stromversorgung. In der Regel wird der APL in unmittelbarer Nähe zur Hauseinführung montiert. Das Glasfaser-Innenkabel zwischen APL und ONT hat eine Länge von 2-3 Metern. In Sonderfällen können größere Längen realisiert werden. Glasfaserkabel bis zu einer Länge von 15 Metern sind im Hausanschluss enthalten und können während der Bauphase in den GREENFIBER-Beratungsbüros abgeholt werden. Längere Kabel bis zu 100 m sind kostenpflichtig erhältlich. Auch unsere Techniker vom FIBERTEAM haben meist Glasfaserkabel zur Herausgabe dabei.

Das Hauseinführungskabel stellen die Verbindung zwischen den Kabelverzweigern und den Hausanschlüssen her. In den letzten Jahren haben sich in diesem Abschnitt erdverlegbare Mikrorohre durchgesetzt. Im ersten Abschnitt werden sie als Mikrorohrverbände entlang von Straßen oft im Gehsteig geführt. Damit befinden sie sich auf öffentlichem Grund. Diesem Mikrorohrverband wird dann ein Mikrorohr entnommen und über eine Steckmuffe als Einzelrohr zum jeweiligen Gebäude verlegt. Das Einzelrohr befindet sich damit auf privatem Grund.

Unser Ziel ist, so wenig wie möglich zu graben. Denn es gibt hochwertige Oberflächen, Bepflanzungen oder Treppen, die man nicht verändern möchte. Damit die Verlegung des Glasfaseranschlusses so erfolgt, wie Sie es wünschen, vereinbaren wir vor dem Beginn der Arbeiten einen Begehungstermin. So können wir alle notwendigen Details besprechen. Auch wird so sichergestellt, dass bei der Verlegung keine anderen Leitungen beschädigt werden. Wann immer möglich, bevorzugen wir den Einsatz eines Bodenverdrängungsverfahrens mittels der sogenannten Erdrakete. In diesem Verfahren werden zwei Gruben (Start- und Zielgrube) mit je 1 Quadratmeter Größe ausgehoben. Die Erdrakete wird mit Druckluft durch Erdreich oder Gestein getrieben. Das Erdreich wird verdrängt und es entsteht eine Erdröhre, in die ein Kabelschutzrohr oder Mikrorohr oft im gleichen Arbeitsgang von der Erdrakete unmittelbar eingezogen wird. Sollte dieses schonende Verfahren bei Ihnen nicht möglich sein, werden gemeinsam vor Ort Alternativen besprochen.

Mit der Hauseinführung verbinden wir Ihren Anschluss mit dem Glasfasernetz. Dabei wird das Leerrohr durch die Wand zum Hausübergabepunkt (HÜP) verlegt. Auch dies geschieht nach Absprache, mit dem möglichst geringsten Aufwand und an einem von Ihnen bestimmten Punkt. Die geeignete Variante wird bei der gemeinsamen Grundstücksbesichtigung festgestellt und im Begehungsprotokoll dokumentiert. Die Hauseinführung sollte unterhalb des Außenniveaus vorgesehen werden, um mutwillige Beschädigungen zu erschweren. Die Zuleitung zum Haus erfolgt in der Regel durch eine Bohrung in 60 cm Tiefe. Lediglich ein kleiner Aushub an der Hauswand ist notwendig, um das Leerrohr in Empfang zu nehmen und in das Gebäude zu führen. In Einzelfällen muss der Trassenbau in offener Bauweise erfolgen. Für die Hauseinführung ist eine Bohrung von 20 mm Durchmesser erforderlich. Diese wird von der bauausführenden Fachfirma vorgenommen und nach Durchführung des Leerrohres luft- und wasserdicht verschlossen. Sollte bereits ein geeignetes Leerrohr (Innendurchmesser 20mm) vor Ort liegen, können wir auf eine weitere Bohrung verzichten.

Nach Fertigstellung der Leerrohrverbindung zwischen dem Haus des/der Endverbrauchers/Endverbraucherin und dem Kabelverzweiger werden die Glasfaserkabel in die Leerrohre eingeblasen. Diese Technik ermöglicht das stressfreie Einbringen von Glasfaserkabeln in Kabelschutzrohre unter optimalen Voraussetzungen bis zu 2.000 m.

Die Grundstückseigentümererklärung (GEE) berechtigt das ausführende Bauunternehmen, die für den Hausanschluss erforderlichen Leerrohre auf (bzw. unter) dem jeweiligen Grundstück zu verlegen und das entsprechende Haus an das Glasfasernetz anzuschließen. Die Grundstückseigentümererklärung basiert auf dem §45a des Telekommunikationsgesetzes. Sie gilt auf unbestimmte Zeit und kann mit einer Frist von sechs Wochen von jeder Vertragspartei gekündigt werden. Liegt der Infrastrukturgesellschaft keine Grundstückseigentümererklärung und somit Erlaubnis zur Leitungsverlegung auf Ihrem Grundstück vor, kann die Anbindung des jeweiligen Hauses nicht erfolgen. Das Grundstückseigentümer-Formular erhalten Sie in den regionalen GREENFIBER-Beratungsbüros, auf Anfrage oder hier zum Herunterladen.

Wenn keine Grundstückseigentümererklärung vorliegt, kann das Haus nicht ans GREENFIBER-Glasfasernetz angeschlossen werden.

Grundsätzlich bekommt jede Wohneinheit einen eigenen Glasfaseranschluss. In Mehrfamilienhäusern können unterschiedliche Lösungsansätze in Frage kommen. Zum Beispiel kann eine hausinterne Glasfaser-Unterverteilung für die Inhouse-Verkabelung errichtet werden. Alternativ kann jede Wohneinheit über ein separates Kabel angeschlossen werden. Das geeignete Verkabelungs-Konzept wird für jedes Mehrfamilienhaus individuell im Rahmen einer Begehung mit einem unserer Technikpartner geplant und bewertet.

Bei Doppelhäusern wird üblicherweise jede Doppelhaushälfte separat mit einem Glasfaseranschluss erschlossen. In Mehrfamilienhäusern können unterschiedliche Lösungsansätze in Frage kommen. Zum Beispiel kann eine hausinterne Glasfaser-Unterverteilung für die Inhouse-Verkabelung errichtet werden. Alternativ kann jede Wohneinheit über ein separates Kabel angeschlossen werden. Das geeignete Verkabelungs-Konzept wird für jedes Mehrfamilienhaus individuell durch die Techniker der GREENFIBER geplant und bewertet.

Je nach gewünschter Leistungsanforderung und Lage des Hausübergabepunkts (HÜP) kann es sinnvoll sein, innerhalb des Hauses Glasfaserkabel zu verlegen, um eine optimale Verbindung sicherzustellen. In vielen Fällen lässt sich jedoch auch die vorhandene Hausverkabelung problemlos weiter nutzen.

 Ja, der Hausübergabepunkt muss im Keller installiert werden. In der Wohnung beziehungsweise in den Wohnungen der Mieter ist jedoch vorerst kein Handwerkseinsatz notwendig.

Da GREENFIBER das Glasfasernetz komplett unabhängig und parallel zum bereits existierenden Kupfernetz errichtet, bleibt die vorhandene Netzinfrastruktur unverändert bestehen. Wenn es sich um die bestehende Telefonleitung handelt, wird diese von GREENFIBER ohnehin nicht angerührt. Auch wenn Sie Ihre alte Kupferleitung nicht mehr nutzen, bleibt diese bestehen. Nicht mehr genutzte Endgeräte, wie z.B. gemietete Router, senden Sie nach Vertragsende an Ihren alten Anbieter zurück. Die Verkabelung in Ihrem Haus können Sie weiterverwenden. Bei verlegten Netzwerkkabeln sollte man prüfen, ob die Übertragungsraten der Netzwerkkabel ausreichen. Emfpfehlenswert sind Netzwerkkabel der Klasse CAT5e und höher um die bestmögliche Performance in ihrem Heimnetzwerk sicherzustellen.

Wenn Sie eine Innenhausverkabelung haben, können Sie diese LAN-Verkabelung weiter nutzen. Hierbei ist darauf zu achten, dass ein Kabel mindestens der Kategorie 5e (max. 1 Gigabit) oder Kategorie 6a (max. 10 Gigabit) genutzt wird. So können Sie die ganze Bandbreite des neuen Glasfaseranschlusses nutzen. Über WLAN können Sie Ihre Endgeräte mit dem Router verbinden.

Alternativ zur Datenverkabelung, aber nicht unbedingt empfehlenswert, können Sie  auf das sogenannte PowerLAN (bzw. DLAN) zurückgreifen. Technisch realisiert wird die Übertragung mit Hilfe von Adaptern, die einerseits mit dem Stromnetz und andererseits über einen eingebauten Ethernet-Anschluss mit einem zu vernetzenden Endgerät (z. B. einem PC, einem Drucker, einer Spielekonsole oder einer Webcam) verbunden werden. Die Daten werden über das hausinterne Stromnetz übertragen. Eine Neuverkabelung des Hauses mit Datenkabeln kann somit vermieden werden. Hierbei kann aber häufig nicht die Performance eines ordentlichen Netzwerks mit LAN oder Glasfaserkabeln erreciht werden.

Die GREENFIBER Internet & Dienste GmbH stellt Ihnen Glasfaserkabel bis zu einer Länge von 15m kostenfrei zur Verfügung. Darüber hinaus können Kabel mit den Längen 25, 50 und 100 m käuflich erworben werden.

Die Glasfaserkabel können zwar durch die GREENFIBER erworben werden, müssen im Haus aber entweder selbst oder durch die Hilfe externer Handwerker verlegt werden.

Zu jedem Haus werden mehrere Glasfasern verlegt, sodass nachträglich weitere Wohneinheiten über den bestehenden Anschluss mit dem Glasfasernetz versorgt werden können. Wurde der Hausanschluss Ihres Nachbarn von GREENFIBER verlegt? Dann können wir Ihnen ggf. Techniker:innen empfehlen, die die sogenannte Inhouse-Verkabelung in Ihrer Wohneinheit vornehmen können.

Bei der GREENFIBER-Technik handelt es sich um ein XGS-Pon für Privat- und Kleingewerbekunden, bei Geschäftskunden wird die AON-Technik verwendet. Beides ermöglicht Datenübertragungen bis zu 10Gbit/s.

Voraussetzung dafür ist, dass für das Gebäude eine Grundstückseigentümererklärung (GEE) und mindestens ein Internet-Vertrag vorliegt. Wenn kein Bewohner einen Internetvertrag abschließen will, können Sie einen „Pseudovertrag“ zum günstigsten Tarif abschließen. Damit wird das Gebäude zu immernoch günstigen Konditionen erschlossen. Dieser „Pseudovertrag“ wird storniert, wenn sich später doch ein Bewohner für den Abschluss eines Internetvertrags entscheidet. Das Gebäude wird in jedem Fall mit so vielen Glasfasern erschlossen, dass jede Wohnung einen eigenen Anschluss buchen kann.

Die angegebenen Geschwindigkeiten (Down-/Upload) sind in unserem Netz bis zum optischen Wandler  garantiert. Hinter dem optischen Wandler spielt die Inhouse-Verkabelung und genutzte Hardware eine entscheidene Rolle. Es gibt Faktoren, die zu einer Verminderung der Geschwindigkeit führen können, zum Beispiel die Nutzung der Verbindung über WLAN, der genutzte Computer oder die interne Hausverkabelung (z.B. zu langes, altes oder beschädigtes LAN-Kabel). Ihre aktuelle Geschwindigkeit können Sie ganz einfach anhand eines Speed-Tests prüfen. Dieser sollte allerdings über ein LAN-Verbiundung direkt am Router und nicht per W-Lan erfolgen. Gerne unterstützen wir Sie bei der Lösung, um Ihr glasfaserschnelles Netz ohne Einschränkungen nutzen zu können.

Innerhalb von Glasfasernetzen bis zum Glasfaser-Abschlussgerät, das Bestandteil unseres Leistungspakets ist, wird die beauftragte Bandbreite gewährleistet. Jedoch können die daran angeschlossene Hardware, die Verwendung von WLAN oder die Inhouse-Verkabelung die Geschwindigkeit beeinflussen. Auf die Bandbreite im Internet außerhalb des GREENFIBER-Netzes haben wir keinen Einfluss.

Bestehende Koax- oder Telefon-Verkabelungen bleiben von uns unberührt und werden auch nicht genutzt.
Damit die volle Leistung ankommt, ist eine Glasfaserverkabelung bis in jede Wohnung notwendig. Wir beraten Sie dazu gerne und haben starke, erfahrene Partner, die eventuelle Maßnahmen gerne für Sie vornehmen.

Je nach Gegebenheit installieren wir sowohl das Netzabschlussgerät (ONT), als auch unsere Router im Keller bzw. Hauswirtschaftsraum und Sie nutzen bestehende CAT-Netzwerkkabel in die jeweiligen Wohnungen hinein. Wir weisen aber auf eventuelle Leistungsminderungen bei längeren CAT-Netzwerkkabeln und geteilten Router-Kapazitäten hin. Sollten Sie also auf eine bestehende interne Hausverkabelung zurückgreifen, können der volle Umfang der Dienste und die komplette Verfügbarkeit der gebuchten Bandbreiten nicht garantiert werden.
Des Weiteren ist vom Eigentümer sicherzustellen, dass die Gerätschaften – insbesondere die Router – in abschließbaren, trockenen Räumen mit ausreichender Stromversorgung und normalen Umgebungstemperaturen installiert werden.

In der Regel erfolgt die Montage des Hausübergabepunktes (HÜP) an dem Ort, wo auch andere Versorgungsanschlüsse (Wasser, Strom und bisherige TK-Leitungen) ins Haus führen. An diesem HÜP werden dann sowohl die von außen zugeführten Glasfasern wie auch die Leitungen zu den einzelnen Wohneinheiten angeschlossen.  
Die zu den Wohnungseinheiten verlegten Leitungen werden dann auf der sogenannten Glasfaser-Teilnehmeranschlussdose, kurz GF-TA , abgeschlossen.  
Der Installationsort der GF-TA und des damit verbundenen ONTs (Netzanschlusspunkt) wird mit dem Eigentümer bzw. Mieter abgesprochen und befindet sich in der Regel unmittelbar am Eingang der Mieteinheit (Flur) bzw. in der Nähe des Steigeschachtes sowie in der Nähe einer 230 Volt Steckdose (zum Anschluss des ONT). 
Der beauftragte Technikpartner kann die Glasfaser-Dose auch an Ihrem Wunschort montieren. Dafür muss ein Leitungsweg vorbereitet sein – das bedeutet, dass sämtliche Kabelkanäle, Wand-/Deckendurchbrüche, etc. zum Wunschort vor dem Montagetermin vorbereitet sein müssen, damit der Techniker die Glasfaser-Dose montieren kann. Der Leitungsweg darf vom Wohnungseintritt maximal 20 Meter betragen.

Nein. Ihr Computer wird auch bei unserem Glasfaser-Anschluss über ein LAN-Kabel des Routers oder über Ihr internes Netzwerk per WLAN versorgt. Um die volle Bandbreite der Produkte nutzen zu können, empfehlen wir die Nutzung von hochwertigen LAN-Kabeln mit der Kategorie 5e (Cat. 5e) oder höher.