Dorfgemeinschaft engagiert sich erfolgreich für den Ausbau. Fast drei Viertel aller Alsweder Haushalte entscheiden sich für den glasfaserschnellen Anschluss. 

 

Für die Dorfgemeinschaft Alswede e.V. stand von Anfang an fest, dass der Anschluss an das Glasfasernetz große Chancen bietet. Daher wollte die engagierte Gruppe auch nicht tatenlos abwarten, ob sich vor Ort ausreichend Haushalte für den Anschluss entscheiden. Gemeinsam rührten sie in Alswede die Werbetrommel, gingen von Haus zu Haus und leisteten Überzeugungsarbeit. Mit Erfolg! Über 70% aller Alsweder Haushalte füllten bis zum Stichtag am 30. Juni ihren Antrag aus. Im Vorfeld hatte die Dorfgemeinschaft Alswede e.V. zahlreiche Informationen auf der eigenen Homepage zu Verfügung gestellt und sogar eigene Flyer gedruckt. Doch ausschlaggebend war laut Mitinitiator Friedrich Kreienkamp das persönliche Gespräch: „Hier kennt man sich und verlässt sich aufeinander.“ Von dem Engagement der Alsweder*innen zeigte sich auch GREENFIBER-Geschäftsführer Uwe Krabbe tief beeindruckt. „Wir sind dankbar für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns daher, dass das Netz jetzt tatsächlich gebaut werden kann.“  

 

Damit die beeindruckende Quote, mit der Alswede einen Spitzenplatz in Lübbecke einnimmt, nicht unbemerkt in die große Zahl der Stadt einfließt, überbrachten die Vereinsvorsitzenden, Klaus Torno und Friedrich Kreienkamp, sowie der Geschäfts- und Schriftführer, Michael Tiemeier, das Ergebnis ihrer Bemühungen persönlich. Die Projektplanung sieht vor, dass Alswede als einer der ersten Orte in Lübbecke an das Glasfasernetz angeschlossen wird. Den ersten Spatenstich wollen die Dorfgemeinschaft und das Infrastrukturunternehmen dann vor Ort gemeinsam feiern. 

 

Für alle, die sich noch nicht für einen Hausanschluss entschieden haben, hat GREENFIBER-Geschäftsführer Uwe Krabbe eine gute Nachricht. Noch bis zum 26. Juli gibt’s den Hausanschluss in Lübbecke für 100,- €, danach beträgt der Baukostenzuschuss bis zum Ende der Ausbauphase, die bis voraussichtlich Herbst 2023 andauern wird, 500,- €. Das Beratungsbüro in der Kreishausstraße 2-4 bleibt dauerhaft geöffnet.